Ingo Koch aka. Spleen, Mannheim: am Anfang war die Groovebox.

»
Ingo Koch, aka.
Spleen, beschäftigt sich seit
seinem 18. Lebensjahr intensiv mit elektronischer Musik.
Die mitreißenden und intelligent
produzierten Drum & Bass Tracks der Jahre 1997/98 weckten in ihm
das Verlangen, sich näher mit der Musikproduktion mit Hardware
zu beschäftigen.
Erst 2006 ließ er sich jedoch auch auf
Softwaresynthesizer und Sequencer ein. Ergebnis: Jetzt
präsentiert er sein Repertoire live am Laptop.
Mittlerweile produziert
Spleen gefühlvolle, trancige und
minimale House-Sounds, die sich nicht scheuen, auch mal die Säge
oder ein Arpeggio auszupacken, um den Hörer auch auf dem heimischen
Sofa mitzureißen.«
Ingo Gabriel, Berlin: the Jazz student.

»Als Jazz-Trompeter ausgebildet,
produziert
Ingo Gabriel harmonisch wie
rhythmisch und melodisch ausgeklügelte Klangwelten, deren Einflüsse
von Drum & Bass bis Jazz reichen.
Auftritte werden sowohl als Solo-Live-Act,wie
auch in Combo-Formation (Diffusion Orchestra) bestritten.
Der Vollblutinstrumentalist, der sonst seine Tracks mit
der Trompete verfeinert und auch live nie ohne sie anzutreffen ist,
wird zeigen, dass er auch das Instrument Laptop beherrscht.
Seine Homepage:
http://www.IngoGabriel.com/«
Alexander Link aka. ALX, Mannheim: vom Tracker zu Reason.

»Schon im Alter von 10 Jahren ließ sich
Alexander Link
Anfang der 90er von elektronischer Musik gefangen nehmen, als er mit Titeln
wie '
Das Boot'
in Kontakt kam.
Fasziniert von ersten
Trackern
auf dem Amiga und später auf dem PC, erkannte er das Potenzial von Computern
in der Musikproduktion. Die immer weiter steigende Leistung ermöglicht
heutzutage die Synthese und Bearbeitung von Sound in Echtzeit und in einer
Qualität, die an teure Hardware herankommt.
So hat
Alexander Link
unter dem Namen
ALX bis heute
über 100 Lieder mit '
Reason'
produziert und frei zugänglich auf seiner Website
www.alx-music.de
veröffentlicht.«
zenEdikt, Karlsruhe: Ableton Live Clicker.

»
zenEdikts Wege führen ihn
durch die endlosen Pfade der Soundwaves und intergalaktischen Bässe.
Mit seiner Hingabe zu rauhen Klängen bewegen
sich seine Produktionen dabei im basslastigen Genre wie Drum & Bass
oder auch Dubstep.
Die Gesamtheit der Musik findet sich schlussendlich
im Zen wieder; somit kann sich
zenEdikt
nicht auf ein Musikrichtung festlegen.«
Benny Matten aka. c'mon scum, Heidelberg: Ableton Live.

»
c'mon scum hat sich den
Virus elektronischer Musik ganz zu Beginn der Techno-Bewegung
zugezogen.
Ziemlich bald begann er mit Trackern auf dem
Atari zu experimentieren. Richtig losgelegt hat er mit seinem
386er und Fasttracker II und später Jeskola Buzz.
Inzwischen ist er bei Reason und Ableton Live
angekommen. Stilmäßig stetig schwankend hat er sowohl
melodische Ambient Tracks als auch klassischen Techno im Programm.«
Stefan Müller aka. Hollaender, Mannheim: Ableton Live.

»
Hollaender ist das Pseydonym
für Stefan Müller, der 1992 seine erste VÖ auf Generator
Records rausbrachte und seitdem als Musiker und Produzent tätig
ist. Nach einer ausgiebigen Live-Act Phase von 1994 bis 1998 mit dem
Techno Act "Alien Factory" konzentrierte er sich zusammen mit seinem
Kollegen Hendrik Wilhelms ausschließlich auf das Produzieren
eigener Künstler und Auftragsproduktionen im eigenen Studio
"Toolbox Music".
Nach vielen Jahren als Tontechniker und Produzent
kehrt Stefan aka.
Hollaender nun wieder
zu seinen elektronischen Wurzeln zurück. Seit Mai 2007 arbeitet er
mit Ableton LIVE und schraubt momentan an seinem Live-Set, mit dem
er spätestens Ende des Jahres an den Start gehen wird.
"Music was my first love and it will be my last"«
René Hanel aka. sabian, Ditzingen: Ableton Live.

»Seine musikalische Laufbahn begann im Alter von 14 Jahren mit
Klavierunterricht. Geprägt wurde er damals stark von Jazz- und
Blueseinflüssen, die den Grundstein für sein heute improvisatorisches
und verbindendes Musikverständnis legten. Drei Jahre später
begann er mit seinen eigenen hard- und softwarebasierten Musikproduktionen,
stürzte sich dabei vor allem auf die Stilrichtung Drum & Bass.
Eine Sängerin bildet seit einigen Jahren einen
festen Bestandteil wodurch das einstige Soloprojekt
sabian zu einem Zweierprojekt
gewachsen ist. Neue Stile ergänzen das Portfolio. Downbeat,
Electro und TripHop stehen neben Drum & Bass auf dem Programm.
Stets daran interessiert, der Musik eine gewisse
„Tiefe” zu verleihen, steht der Name
sabian heute für ein Duo,
das die Musik als Ausdrucksmittel der Gegenwärtigkeit und
Festhalten von Emotionen betrachtet.
Latest release of sabian.«
Stefan Hurst aka. Wetware, Stutensee: Ableton Live.

»
Wetware wurde musikalisch
hauptsächlich von zwei Einflüssen geprägt:
der Sound des Breakdance, welcher ihn über Afrika Bambaataa
zu Kraftwerk brachte, sowie der völlig künstliche und
irre Plastiksound der TB-303 des Acidhouse der späten
80er.
Auf seinem Amiga und dem Protracker und dem
FutureComposer als Software, fing Stefan schon in den frühen
90ern an elektronische Musik zu komponieren.
Seit 2003 tritt
Wetware
gelegentlich mit reinen Hardware-Livesets auf (MPC, Acidlab und Co.).
Sein Stil bewegt sich dabei hierbei immer irgendwo zwischen Acid, House
und Electro. Der Laptopbattle ist für ihn ein Sprung ins
kalte Wasser, da er erst seit ca. zwei Wochen mit Ableton
Live arbeitet.«